Die innere Welt

[...] In der inneren Welt gibt es weder Arbeit noch Eintönigkeit. Wir halten uns in Träumen und Träumereien in ihr auf, und das Seltsame an ihr besteht darin, dass wir nie bei zwei aufeinander folgenden Gelegenheiten dieselbe Welt vorfinden. [...]
Dass die Menschheit als Ganzes je imstande sein wird, ohne künstliche Paradiese auszukommen, ist sehr unwahrscheinlich. [...]

Notiz aus "Die Pforten der Wahrnehmung" von Aldous Huxley (1894-1963)